Warum sind wir Mitglieder in dieser Verbindung?

1. Weil es uns Spaß macht

Wir genießen das Leben in der Gemeinschaft. In einer Gemeinschaft, die nicht wie ein Sportverein nur einen Lebensabschnitt begleitet, sondern die ein Leben lang Verbindung hält. Einer Gemeinschaft, in der Alt und Jung Erlebnisse teilen, sich gegenseitig unterstützen und befruchten. Einer Gemeinschaft, die in den ersten Studiensemestern beginnt – in einer Zeit, in der junge Menschen, erst recht junge Männer, schon mal über die Stränge schlagen. In der man mal „einen über den Durst trinkt“, Parties veranstaltet, Kneipenbummel macht.

2. Weil es Lebensphasen überdauert

Wir bilden eine Gemeinschaft, in der freundschaftliche Bindung bis weit über das Ende des Berufslebens hinausreicht – in eine Zeit, in der viele Kontakte aus früheren Jahren schon verloren gegangen sind. Unser „Lebensbund“ schlägt die Brücke und ist die Klammer. Wir treffen uns regelmäßig auf dem Verbindungshaus und an anderen Orten. Dann wird gesungen, gelacht, gescherzt, in Erinnerungen geschwelgt, werden Ideen und Gedanken ausgetauscht.

3. Weil wir uns gegenseitig unterstützen

Das beginnt mit der Entwicklung sozialer Kompetenzen im Rahmen der Selbstorganisation unserer Verbindung. Sozialer Kompetenzen, die neben der fachlichen universitären Entwicklung für die weitere Lebensgestaltung unerlässlich. Kompetenzen, die die Universitäten nicht oder unzureichend entwickeln.

Weil wir uns im Studium gegenseitig helfen, wobei Jung von Alt profitieren kann. Und auch weil im Berufsleben das „Networking“ oft den entscheidenden Unterschied macht. Die Mitgliedschaft in einer Verbindung und die Vernetzung der Verbindungen deutschlandweit kann Dir Türen öffnen.